Aus dem Newropeans Magazin
Die Ausgabe des Magazins „Stern“ vom 12. November beginnt mit zwei beeindruckenden Bildern. Auf dem ersten Bild haben sich Dorfbewohner in Malaysia mit ihren Habseligkeiten vor dem Wasser auf eine Anhöhe geflüchtet, auf dem zweiten Bild sieht man den Mageninhalt eines verendeten Vogels und dieser besteht nur aus Plastikabfällen.
Menschen haben es geschafft, getrieben durch ihre Profitgier, die in Jahrmillionen entstandenen natürlichen Ökosysteme der Erde in einigen wenigen Jahrzehnten zum Kollaps zu bringen, so dass nicht nur das Überleben vieler Pflanzen- und Tierarten, sondern auch das Überleben der Menschheit gefährdet ist. Kann man diese Entwicklung stoppen und umkehren, indem man internationale Abkommen schließt, um den Ausstoß des Gases Kohlendioxid zu verringern? Der gesunde Menschenverstand sagt, dass dies eine völlig abwegige und unsinnige Idee ist, doch unsere Politiker und die Medien halten nach wie vor am Kohlendioxid-Wahn fest.
Warum ist es eine abwegige und unsinnige Idee?
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Die jüngste Entwicklung vom APEC-Gipfel in Singapur zum Klima-Gipfel in Kopenhagen führt uns vor Augen, das die internationale Ordnung der Nachkriegszeit im Umbruch ist und die alten Strukturen nicht mehr funktionieren. Geplant war, in Kopenhagen ein Nachfolgeabkommen zu Kioto zu verabschieden, doch die Pazifik-Staaten wollen diesen Fahrplan so nicht mittragen. „APEC-Gipfel begräbt Hoffnung für Klima-Abkommen in Kopenhagen“ titelt das Manager-Magazin. Der dänische Ministerpräsident und Kopenhagen-Gastgeber Rasmussen flog extra zu einem Frühstück nach Singapur und das Ergebnis war eine Absichtserklärung ohne Zusagen zur Senkung der CO2-Emissionen.
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In einem weiteren Artikel des Manager-Magazins „Nicht naiv vorne weg laufen“ wird deutlich, dass es bei den Sorgen um ein solches Abkommen in Kopenhagen nicht um die Umwelt, sondern ums Geschäft geht: „Drei Wochen vor der Weltklimakonferenz in Kopenhagen hat die deutsche Industrie dringend den schnellen Abschluss eines weltweiten Abkommens angemahnt. Davon erhofft sie sich Milliardengeschäfte mit ‚grüner’ Technik. Sollten dagegen keine weltweit vergleichbaren Anstrengungen im Klimaschutz vereinbart werden, käme Deutschland ins Hintertreffen, wie der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, am Dienstag betonte.“
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Die Zerstörung der natürlichen Ökosysteme hat dramatische Ausmaße angenommen. Doch die Ursachen dieser Zerstörung sind nicht die Folgen einer postulierten globalen Erwärmung. Dies machen die zwei Bilder aus dem Stern deutlich. Wenn Menschen mit ihren Habseligkeiten vom steigenden Wasser bedroht sind, dann sind die Ursachen meist Überschwemmungen durch Flusssysteme und nicht ein Ansteigen des Meeresspiegels infolge des Abschmelzens von Gletschern. Zum Thema Abschmelzen der Gletscher gibt es inzwischen differenzierte Studien, z.B. zum Himalaya von indischen Geologen und um zu sehen, dass der Meeresspiegel nicht dramatisch ansteigt, dazu muss man weder Geologe, Meeresforscher, Klimaforscher oder Physiker sein. Die Ursache dafür, dass z.B. in Bangladesh jedes Jahr Millionen von Menschen von Überschwemmungen bedroht sind, liegt daran, dass am Ursprung des Ganges im Himalaja aus Profitgier die Wälder abgeholzt wurden. Eine weitere Ursache für solche Katastrophen besteht darin, dass wegen Armut, Industrialisierung und Bevölkerungsdruck immer mehr Menschen in Gebieten siedeln, die für Siedlung nicht geeignet sind. Und kein noch so großartiges Klimaabkommen wird den Plastikmüll aus unseren Meeren fischen und dafür sorgen, dass die Vögel ihn nicht fressen und sterben.
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Kohlendioxid ist kein Schadstoff. „Kohlendioxid ist ein Naturgas mit gegenwärtig 0,038 % Volumenanteil (380 ppmv) in unserer Luft. Es ist gemäß dieser extrem geringen Konzentration ein Spurengas, wird von Pflanzen zum Wachstum benötigt und hat mit industriellen Abgasen primär überhaupt nichts zu tun. Bei Verbrennungsvorgängen wird neben anderen schädlichen Produkten, aber auch das unschädliche Naturgas CO2 freigesetzt, etwa von Personenkraftwagen grob zwischen 100 g bis 200 g CO2 pro km. … Man muss also sorgsam unterscheiden: Verbrennungsvorgänge setzen schädliche Stoffverbindungen, wie Schwefel- und Stickoxidverbindungen sowie, bei unzureichender Filterung, auch Schmutzpartikel und Aerosole frei. Daneben wird auch das Naturgas CO2 erzeugt.“ (Hans-Joachim Lüdecke: CO2 und Klimaschutz – Fakten, Irrtümer, Politik)
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Der Mensch ist nur für einen geringen Teil des Ausstoßes von CO2 verantwortlich. „Allein die Bodenorganismen, bei denen die Bakterien die höchste Verbreitung haben, treten laut offiziellen Modellen des UN-Weltklimarats mit etwa 50 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr in Erscheinung. Die gesamte Individuenzahl der Insekten als Landorganismen wird von Biologen auf mindestens 10 hoch 27 (eine 1 mit 27 Nullen), eher aber auf 10 hoch 30 geschätzt. Allein eine Blattlauskultur liefert in einer Saison mehr als 10 hoch 24 Tiere. Da die gesamte anthropogene, also menschengemachte, CO2-Emission vom IPCC auf ungefähr 22 mal 10 hoch 9 (= 22 Milliarden) Tonnen pro Jahr geschätzt wird, gehen Biologen davon aus, dass allein durch die Atmung aller Insekten unseres Heimatplaneten etwa 100-mal mehr CO2-Emissionen erzeugt werden.“ (Kurt G. Blüchel: Der Klima-Schwindel).
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Die Rechnungen der Klimaforscher beruhen auf einem völlig unbewiesenen theoretischen physikalischen Modell. Das physikalische Modell ergibt eine theoretische Temperatur der Erde von minus 18 Grad Celsius. Da die tatsächliche mittlere Temperatur 15 Grad Celsius beträgt, ergibt sich eine Differenz von 33 Grad. Man könnte nun das theoretische Modell verfeinern, bis man eine Theorie hat, die die Wirklichkeit befriedigend beschreibt. Dies wurde nicht gemacht, stattdessen gibt man der Differenz einen medienwirksamen Namen, nennt sie Treibhauseffekt, auch wenn man weiß, dass die Atmosphäre nichts mit einem Glashaus (Einsperren von erwärmter Luft) zu tun hat. Dann versucht man, den Treibhauseffekt dem Absorptionsspektrum des CO2 anzulasten, muss aber zugestehen, dass die Absorption durch CO2 am Rande des relevanten Bereichs liegt und kommt so zu einem theoretischen Betrag des natürlichen CO2 an dieser Differenz, der zwischen 2% und 30% liegt.
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Die globale Erwärmung, auf die sich die ganze CO2-Politik stützt, findet derzeit gar nicht statt. Einen ausgezeichneten und umfassenden Beitrag gibt es dazu vom Blogger Zettel: „Es ist vorerst vorbei mit der globalen Erwärmung. Haben die Klimaskeptiker am Ende doch Recht?“ Mehr Material dazu gibt es auf der Seite von EIKE. Hier kann man sich jeden Tag ein aktuelles Bild der Sonne anschauen, und diese zeigt entweder gar keine oder nur ganz kleine, vereinzelte Sonnenflecken. Dies ist deshalb dramatisch, weil es dokumentiert, dass sich der Beginn des neuen Sonnenaktivitätszyklus verzögert. Dies hat es in der Geschichte schon öfters gegeben, die Folgen waren Abkühlungen, wie im Mittelalter und zuletzt in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Geringere Sonnenaktivität verringert die Schutzwirkung der Heliosphäre und, wie der dänische Forscher Svensmark untersucht hat, die verstärkte kosmische Strahlung führt zu verstärkter Wolkenbildung.
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Viele der so genannten Klimaskeptiker, insbesondere in den USA, schütten das Kind mit dem Bade aus. Sie weisen zu Recht darauf hin, dass der Mensch durch CO2-Emissionen keine globale Erwärmung verursachen kann, leugnen aber dann generell die schädlichen Auswirkungen der menschlichen Aktivitäten auf das die Ökosysteme der Erde. Richtig an dieser Haltung ist, dass der Mensch, wenn er sich ändern würde, durchaus in Einklang mit der Natur und seiner Umwelt leben könnte, doch die Betonung liegt auf „könnte“ und davon sind die Hauptverursacher der Umweltkatastrophe meilenweit entfernt. Dazu ein lesenwerter Beitrag bei „Alles Schall und Rauch“ („Was läuft schief mit unserer Welt, von A bis Z“), der folgendermaßen endet: „Dabei könnte die Welt so einfach, friedlich und schön sein… Als nächstes zähl ich auf wie wir das beheben können.“ Mein Vorschlag dazu: die Hauptverursacher von der weiteren Gestaltung der Zukunft ausschließen.
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Die offizielle Wissenschaft ist nicht so objektiv, wie es der Normalbürger sich vorstellt. Sie erforscht nicht das, was der Erde und den Menschen dient, sondern das, wofür sie Geld bekommt. Der bekannte Meteorologe Wolfgang Thüne zitiert in seinem Buch „Freispruch für CO2!“ Goethe: „Goethe und Eckermann unterhielten sich ein mal über den Fortschritt der Wissenschaft. Eckermann brachte das Gespräch auf Professoren, die immer noch überholte Lehren vortragen, obwohl diese längst durch neuere Forschungsergebnisse widerlegt wurden. ‚Das ist nicht zu verwundern’, sagte Goethe, ‚solche Leute gehen im Irrtum fort, weil sie ihm ihre Existenz verdanken; sie müssten umlernen, und das wäre eine unangenehme Sache’. ‚Sie beweisen die Wahrheit auch nicht’, sagte Goethe, ‚und das ist auch keineswegs ihre Absicht, sondern es liegt ihnen bloß daran, ihre Meinung zu beweisen. Deshalb verbergen sie all solche Experimente, wodurch die Wahrheit an den Tag kommen und die Unhaltbarkeit ihrer Lehre sich darlegen könnte’. Goethe fuhr fort: ‚Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten’.“
Michael Jackson sagt in „This is it“, dass wir noch genau 4 Jahre Zeit haben, um uns zu ändern. Er hat in seinem letzten Werk ein wunderschönes Liebes-Feld geschaffen und will uns mit diesem Werk aufrütteln, gegen die Zerstörung zu rebellieren.
Hallo Herr Eber,
in Ihrem Kommentar “Streitet euch!
http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Europawahl;art410950,3802547
zum offenen Brief von Brok, Schulz und Koch-Mehrin in der Bildzeitung:
http://www.bild.de/BILD/politik/2009/06/04/europawahl-aufruf/brief-verweis,property=Download.jpg
haben Sie “fast” alles richtigestellt. Jedoch am Schluß liegen Sie leider daneben. Wenn die EU ein demokratisches Gebilde wäre, dann wäre ihr Schluß vom “überschaubaren Einfluß” des Parlaments auf einen “überschaubaren Einfluß” der EU richtig. Realität ist vielmehr, dass die Macht der EU über die Bürger und die Nationalstaaten ständig zunimmt, ohne dass diese Entwicklung von einer Demokratisierung begleitet wäre. 80 Prozent der Gesetze, die in den Bundestag kommen, sind in Brüssel schon vorformuliert. Fragen Sie mal Bürgermeister, wie den Tengener, was sie von der Realität der Subsidiarität halten.
Aus diesem Grund habe ich mich bei Newropeans engagiert, sie können mich morgen sogar wählen, weil Newropeans die notwendige “demokratische Neugründug der EU” zum Programm erhoben hat.
Gruß Christel Hahn
Kommentar zum Artikel über die Europawahl auf auf Spiegel Online:
Newropeans ist die erste demokratische europäische Partei und wird als Liste 28 auf dem Stimmzettel für die Europawahl am Sonntag stehen. Das Projekt Newropeans ist von großer Relevanz für den Kampf für Demokratie in Europa, wie Sie auch am jüngsten Artikel über Newropeans auf Zeit online sehen können:
http://www.zeit.de/online/2009/23/newropeans
Der Mechanismus, der hier wirkt ist folgender:
- Das Europäische Parlament hat in der EU eine Funktion, die eher an den Feudalismus als an eine Demokratie erinnert. Es hat Mitwirkungsrecht und die Parlamentarier feiern es, wenn es ein kleines Mitwirkungsrecht mehr gibt (vor den Gnaden der Kommission). Es hat kein Initiativrecht und sondern ist eigentlich gegenüber der Kommission ein Bittsteller, wobei die große Mehrheit dieser “Bitten” von der Kommission abgelehnt wurden.
- Die Wahl zum EP ist keine europäische, sondern dient zur Profilierung nationaler Parteien für nationale Themen.
- Newropeans tritt an und kämpft europaweit für europäische Demokratie, wurde gegründet und aufgebaut als europäische Partei. Newropeans ist also von der Anzahl der Mitglieder her eine “Kleinpartei”, nicht aber von der Bedeutung des Projekts und nicht vor dem Hintergrund der immensen Herausforderungen des Aufbaus einer europaweiten Bürgerbewegung.
- Sie haben das Projekt Newropeans in Ihrem Artikel ignoriert und sind also nicht bereit, das Thema europäische Demokratie (80% der Gesetze im Bundestag kommen aus Brüssel, wo die Demokratie fehlt) zu thematisieren.
Gruß
Christel Hahn (Kandidatin auf der Newropeans-Liste)
am 07.06.2009 stehen u.a. die EU Wahlen vor der Tür.
Die meisten sind sich aber unschlüssig, was sie wählen, oder ob sie überhaupt wählen gehen sollen.
Dazu möchten wir gerne, meine Freundin Monika Wehling und ich, ein paar wichtige Informationen beisteuern.
Wir möchten Euch ein paar Dinge näher bringen, welche so nicht von unseren Volksvertretern angesprochen werden. Das Wort Transparenz wird zwar benutzt, aber an der Umsetzung scheitert es.
Zurück zur EU Wahl.
- Die Newropeans!
- http://www.newropeans.eu/index.php?lang=de
den Gipfel der G20-Staaten in der Welt-Ausgabe der Financial Times am 24.03.2009 durch den GEAB.
- Letzte Chance, den Zerfall der öffentlichen Ordnung aufzuhalten.
(offener Brief aus der Financial Times, wichtig)
(wichtig, warum die aktuelle Krise eine politische Krise ist))
Antizipationsarbeiten:
“LEAP hat Voraussagen über das Eintreten einer umfassenden weltweiten
Krise, ihren Eintritt und ihren Ablauf vorgelegt. Vergleichbares gibt es
zur Zeit im Mikrokosmos der Zukunftsforschung nicht. Wir sehen uns hier
einer von Mut geprägten Haltung gegenüber, die sich sehr von der sonst
üblichen Kleinmütigkeit des Berufsstands abhebt.”
http://www.leap2020.eu:80/Der-franzosische-Zukunftsforscher-Pierre-Gonod-schreibt-über-LEAPs-Antizipationsarbeiten_a178.html
Wir waren auf der Suche, wer sich denn in der EU für den nur leider in Insiderkreisen bekannten Codex Alimentarius ( kurz C A ) einsetzt.( Genauere Erläuterungen zum C A folgen weiter unten).
“Immer mehr Menschen erkennen, dass die Eliten, die unsere Welt derzeit gestalten, versagt haben. Sie überziehen den Planeten mit immer neuen Kriegen, haben große Teile der Weltbevölkerung der Verelendung preisgegeben, zerstören die ökologischen Kreisläufe der Erde und bedrohen unsere wirtschaftlichen Grundlagen durch eine Krise ungeahnten Ausmaßes. Die Menschen können sehen, dass der Karren an die Wand gefahren wurde.
Und trotzdem entfalten die alten Eliten gerade in dieser historischen Situation eine ungeahnte Gestaltungskraft. Barack Obama versucht, uns ein „Neues Amerika“ zu verkaufen und in der EU sieht es so aus, dass einerseits die Legitimation nach den Volksabstimmungen zum EU-Vertrag bzw. dem Vertrag von Lissabon schwindet, dafür aber der Ausstoß an Gesetzen, Verordnungen und Regelwerken zunimmt. Und in diesem Prozess ist der Nahrungsbereich von besonderer Bedeutung, denn: „Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“ (Henri Kissinger, zitiert von F. William Engdahl in seinem Buch „Saat der Zerstörung, die dunklen Seiten der Gen-Manipulation“).
In diesem Bereich geht die Auseinandersetzung, unbemerkt von der Öffentlichkeit, derzeit um den „Codex Alimentarius“, eine Sammlung von Normen für die Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelproduktqualität, die von den Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisationen und der Weltgesundheitsorganisation der UN herausgegeben wird, und bei deren Erarbeitung die EU-Kommission eine zentrale Rolle spielt. Der Codex ist zwar kein Gesetz hat aber weitgehende Einflüsse auf die Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten. Das Brisante ist, wie bei ähnlichen anderen Projekten, die fehlende demokratische Kontrolle und die fehlende Öffentlichkeit. Von den Warnern vor dem „Codex Alimentarius“ wird angeführt, dass es sich dabei um ein Regelwerk für die geplante totale Kontrolle des Nahrungssektors durch Monsanto und Co, insbesondere auch im bisher „unterentwickelten“ Europa handelt.”
- http://www.christel-hahn.eu/DE/index.php (wichtig, ganzer Text, Warum empfängt Frau Merkel die Milchbäuerinnen nicht?/ Beobachtungen vom Europawahlkampf der alten Parteien, Vertrag von Lissabon/ Wer kontrolliert EuropaŽs Nahrung?
- Hier aktuell die Abstimmung der Regierung zum Thema Genmais vom 13.05.2009
- http://www.abgeordnetenwatch.de/anbauverbot_von_genmais-636-176.html (wichtig)
Artikel 4 gibt die Umsetzung bis zum 31.12.2009 vor.
- http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2002:183:0051:0057:DE:PDF (zur Information)
“Zwei Jahre lang war ich selbst Mitglied der U.S. Delegation bei den Sitzungen des CCNFSDU in Berlin und stellte fest, dass die Sichtweisen, die ich im Namen der National Health Federation (NHF) ausdrückte, meistens auf taube Ohren stießen. Die NHF ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Health-Freedom-Organisation, die sich für Wahlfreiheit und Selbstbestimmung im Gesundheitswesen einsetzt und die Ansichten von tausenden Menschen vertritt, die Nahrungsergänzungen und natürliche Gesundheitsmaßnahmen wünschen.
Erst 2002, als mir die damalige U.S. Delegierte, Dr. Elizabeth Yetley, die weitere Teilnahme an der Delegation verweigerte, wurde ich dazu angespornt, für die NHF als einer Internationalen Nichtregierungsorganisation (International Non-Governmental Organization, INGO) offiziellen, durch den Codex anerkannten Status zu erlangen. So konnte ich schließlich an den CCNFSDU Sitzungen und anderen Codex Sitzungen unbehindert durch die Handschellen der FDA teilnehmen und sprechen.”
- http://www.thenhf.com/index_files/aboutus_page.htm (seit den 50 er Jahren engagieren sie sich im Bereich der Wahl-und Selbstbestimmungsrechte im Gesundheitswesen)
- http://www.thenhf.com/index_files/codex_overview.htm (Was ist der Codex Alimentarius?)
Was die Zukunft bringt
Obwohl die Codex Alimentarius Kommission die Richtlinien verabschiedet hat, gibt es immer noch zwei Arenen, auf denen sich das Health-Freedom-Drama weiter abspielt. Dies sind die beiden Schauplätze, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Erstens: Da die Richtlinien nicht mehr als ein Rahmenwerk sind, sind sie erst anwendbar, wenn die maximal erlaubten Obergrenzen festgesetzt sind. Dies erfolgt durch Risikoanalysen und Risikoabschätzung. Deshalb wird der Kampf hier darum gehen, wie hoch die zulässigen Dosierungen bei Vitaminen und Mineralstoffen festgelegt werden, wobei sich die Pro-Health-Freedom-Verfechter für die höchstmöglichen Obergrenzen stark machen werden, und die pro-pharmazeutischen Interessengruppen die Obergrenzen so niedrig wie möglich halten werden wollen, um somit die Wirksamkeit zu begrenzen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind auf der Seite der Health-Freedom-Befürworter. Aber das „Schöne“ an Wissenschaft, die mit Politik verknüpft ist, ist, dass sie leicht manipuliert werden kann um zu behaupten, was immer die Manipulierenden behaupten wollen. Die Zukunft wird uns zeigen, ob sich die Wahrheit und die wissenschaftliche Integrität durchsetzen werden, oder ob wie üblich die Politik entscheiden wird.
Der zweite Schauplatz wird die inländische Anwendung der Richtlinien in den jeweiligen Ländern sein, die auch als „Harmonisierung“ bezeichnet wird. Bereits jetzt stellen sich die Länder wie Lemminge in einer Reihe auf, um sich in den Abgrund zu stürzen, in den sie die Übernahme der Codex Standards treiben würde.
Wie auch im Fall der Entwicklung der Codex Standards, ist die Harmonisierung nicht nur ein Verfahren – tatsächlich ist es eine Denkweise geworden. Zahlreiche Länder, Institutionen, und Personen sind dazu gelangt, die Harmonisierung als unvermeidbar zu akzeptieren. In einer Art durch Gehirnwäsche erzielter geistiger Umnachtung, die sie nur noch „Widerstand-ist-zwecklos“ denken lässt, haben sie aufgehört, den Nutzen der Harmonisierung in Frage zu stellen, oder die Vorteile mit den Nachteilen zu vergleichen, oder vor allem zu erwägen, dass es einen weit besseren Weg geben könnte, um die Streitfragen im Gesundheitsbereich zu handhaben, die sich ihnen stellen.
Es wurde oft gesagt, dass man sich an die Vergangenheit erinnern sollte, um die Zukunft zu kennen. Aus diesem Grund hat die Foundation for Health Research - mit der freundlichen Genehmigung der Autoren, deren Arbeiten hier erscheinen – die folgende Sammlung von Artikeln zusammen gestellt und an dieser Stelle als Buch veröffentlicht, damit Sie als Leser die historische Entwicklung der Gedanken über diese wichtigen strittigen Fragen des Codex sehen und verfolgen können, einem Thema, das die Gesundheit von uns allen in den kommenden Jahren tief greifend beeinflussen wird.
Zu Mr. Scott C. Tips haben wir auch Kontakt aufgenommen.
- Aktuelle Berichte zur Komission erfahren Sie hier: (in englisch, press release)
- http://www.thenhf.com/codex.html
Zum Lissabonner Vertrag
Graf Stauffenberg: “In Deutschland wollte fast niemand die Bedenken hören. Wir leben in einer Gesellschaft von Lemmingen. Man orientiert sich nicht an dem, was Ursache der Sorge ist, man orientiert sich an dem, was jeder macht. Viele Bürger und viele Politiker scheinen rechtsuntauglich. Sie wissen nicht, wie das Staatswesen rechtlich funktioniert und können deswegen auch keine Konsequenzen daraus ziehen.”
- Hier der ganze Bericht von Hrn. Stauffenberg (wichtig)
- Hier das Gutachten über den Vertrag von Lissabon und das Grundgesetz von Prof. Dr. Dietrich Murswiek. Warum verfassungswidrig? (nur zur Info, sind knapp 140 Seiten)
- http://www.peter-gauweiler.de/pdf/Vertr%20Lissabon%20Gutachten.pdf
- Der Artikel aus der Welt online zeigt es sehr deutlich. Uns wird vorgegaukelt, daß die Iren uns blockieren. Nein! Unsere Regierung hat uns um unser Mitbestimmungsrecht gebracht.
- http://www.peter-gauweiler.de/pdf/Welt%20Online%2014.06.08%20Lissaboner%20Vertrag.pdf (wichtig)
- http://www.peter-gauweiler.de/pdf/Merkur%2026.06.08.pdf (wichtig)
- http://www.peter-gauweiler.de/VertragvonLissabon.html (weitere interessante Artikel u.a. Der Vertrag von Lissabon, Presseinformationen, Zeitungsartikel)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,382714,00.html (wichtig)
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/?sid=547638 (wichtig)
Ein Schelm, der böses dabei denkt!
http://www.youtube.com/watch?v=DCy1D1HGeeA (wichtig, Kurzfilm zur Aussage Seehofers bezüglich der Politik und der Pharmaindustrie)
- Panorama: Wem gehört Deutschland? Da wird dann auch die Bankenposition deutlich.
http://www.youtube.com/watch?v=m70mb-tLcbk (wichtig, aus Panorama 2002 “Wem gehört Deutschland” u. a. mit Herrn Eichel) - “In unserer heutigen Welt haben die Wissenden keine Macht, und die Mächtigen haben kein Wissen oder kein Gewissen. “Dr. Johann Georg Schnitzer
- http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html (Arzt wohin gehst Du, hochinteressant)
Noch eine kleine Info zum Schluß. Wir haben es uns erlaubt unter: www.kandidatenwatch.de an ca. 60 von ca. 1000 Bewerbern zur EU-Wahl folgende Frage zu stellen :”Was halten Sie vom Codex Alimentarius?”
Hier die Antwort:
Ihre Frage schalten wir gerne frei, wenn sie direkt an Abgeordnete
gerichtet wird. Massenfragen lassen wir nicht zu, weil sie unserem Konzept
zuwider laufen. Wir wollen bevorzugt den Dialog zwischen den Abgeordneten
und den Wählerinnen und Wählern fördern. Da wir alle Fragen moderieren,
d.h. prüfen, ob Sie unseren Codex verletzen und z.B. verfassungsfeindliche
Aussagen enthalten, haben wir viel Arbeit, die weitgehend ehrenamtlich
geleistet wird. Eine Fragenflut zu einem Thema wäre auch kontraproduktiv
für die Akzeptanz unserer Seite durch andere Nutzer und die Abgeordneten.
Wir werden Frau Pauli Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme weiterleiten
(aus Datenschutzgründen ohne Ihre e-Mail-Adresse).
Den Moderations-Codex finden Sie unter: www.kandidatenwatch.de/codex
Mit freundlichen Grüßen,
Fabian Hanneforth
(kandidatenwatch.de)
–
Unsere Kontaktdaten:
www.kandidatenwatch.de/impressum
——– Original-Nachricht ——–
Thema: Gesundheit
Sehr geehrte Frau Dr. Pauli,
was halten Sie vom Codex Alimentarius?
Mit freundlichen Grüßen
Petra Weiß
Nachahmung ausdrücklich erwünscht!
Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Also auf zur Menschlichkeit und weg von dem Focus der Machthungrigen, welche sich nicht ändern werden, da sie das Spiel noch nicht durchschaut haben und nicht durchschauen wollen.
Konditioniert sind wir schließlich alle ohne Ausnahme durch Erziehung, Religion, Gesellschaft etc.. Das alte Kartenhaus wird dann zusammenbrechen.
Auf ein erfolgreiches Miteinander.
Liebe Grüße
Petra Weiß und Monika Wehling
Im Hegau und am Hochrhein kämpften die Bauern im 16. Jahrhundert: http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/neuzeit/bauernkrieg/einordnung.htm Und jetzt wieder. Spontan habe ich dazu im Newropeans Magazin einen Artikel geschrieben: Warum empfängt Frau Merkel die Milchbäuerinnen nicht? http://www.newropeans-magazine.org/content/view/9464/328/ Heute berichtet der Südkurier: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/rielasingen-worblingen/art372457,3786728 Und auf der Website des BDM ein Bericht dazu, was in Brüssel passiert ist: Über 2000 Milchbauern holen die europäischen Agrarminister in Brüssel in die landwirtschaftliche Realität http://www.bdm-verband.org/
anlässlich einer deutsch-schweizerischen Podiumsdiskussion im Grenzland am Hochrhein am 12.5. mit Andreas Gross, Nationalrat, Fraktionspräsident der Sozialdemokraten im Europarat, Dr. Andreas Schwab, Europaabgeordneter CDU von Villingen-Schwenningen, Gabi Rolland, Stadträtin SPD von Freiburg, Dr. Henning Arp, Leiter Regionales der europäischen Kommission, München, Michael Theurer, Oberbürgermeister Horb, MdL FDP:
- Es klafft eine große Lücke zwischen den Sorgen und Nöten der Bürger und den Träumen der Politiker. Die Politiker sind vollkommen mit dem vorhandenen System identifiziert, denn dieses System lässt sie ihren Traum von Macht träumen. Vieles, was man im eigenen Land nicht umsetzen kann, kann man in Europa umsetzen, da hier die Demokratie nicht im Wege steht, verständlich also, dass man aus diesem Traum nicht durch die Bürger aufgeweckt werden möchte.
- Jetzt allerdings, nachdem dieses Thema von den Bürgern auf den Tisch gebracht wurde, träumt man auch den Traum eines demokratischeren Europas. Nach dem Vertrag von Lissabon möchte man eine Verfassung, über die die Bürger in allen Staaten am selben Tag abstimmen sollen. Man freundet sich auch mit der Idee einer europäischen, vom Parlament gewählten Regierung an. Auf die Ungeheuerlichkeit, dass man die Iren, nachdem sie den Vertrag von Lissabon abgelehnt haben, noch einmal abstimmen lässt, angesprochen, kommt als Antwort nur Unverständnis. Da habe es ja Änderungen gegeben, also sei es eine ganz andere Abstimmung. Da stellt sich dann doch die Frage: was wurde dann von den anderen Staaten ratifiziert? Also bekommt jeder seinen eigenen Vertrag: die Engländer ohne Grundrechte, die Iren mit mehr Kommissaren, … Deshalb, weil man nicht bereit ist, das Votum der Bürger ernst zu nehmen, kann es nur ein Traum sein. Newopeans hat auf der Basis von über Jahre organisierten Bürgerdebatten (Demokratie Marathons) seine 16 Vorschläge und sein Programm zur Demokratisierung Europas erarbeitet. Aus dem Publikum der Podiumsdiskussion habe ich darauf hingewiesen, dass Newropeans die einzige Partei ist, die mit einem umfassenden Programm zur Demokratisierung Europas antritt.
- Bis auf die FDP sind alle bekennende Föderalisten, sie wollen also Europa nicht als Union sondern als Föderalstaat. Die SPD-Vertreterin ist stolz darauf, dass im Programm von 1926 schon die Vereinigten Staaten von Europa gefordert werden. Ob die Bürger das wollen, danach fragt von den Damen und Herren keiner und ein Gebilde, das ein Zusammenschluss und nicht ein Staat ist, davon kann man wohl nicht so schön träumen.
- Nun, vermutlich werden wir alle noch in diesem Jahr 2009 sehr unsanft aus diesem schönen Traum erwachen. Kein Wort vom Podium über die globale Wirtschafts- und Finanzkrise, nur aus dem Publikum konnte ich feststellen, dass Newropeans auch eine Antwort auf die Frage nach den nächsten Aufgaben hat: das uns diese Krise unsere zukünftigen Aufgaben diktieren wird und dass Europa seinen Beitrag zur Schaffung eines Systems, das den Dollar ablöst, leisten muss.
- Am Ende der Diskussion war man stolz darauf, dass es um Europa ging bei der Diskussion. Dazu ein Vorschlag an den Südkurier, der über die Veranstaltung aus lokaler Sicht HIER berichtete: wäre es nicht sinnvoll, diese Debatte über die Demokratie in Europa, die die Bürger bewegt, auch im Südkurier zu führen?
Christel Hahn,
Kandidatin der Newropeans zur Europawahl, Platz 4
Die als europäisches Projekt gegründete neue Bürgerbewegung NEWROPEANS hat bis heute am 16.2. in Deutschland 1.411 der für die Zulassung zur diesjährigen Europawahl notwendigen 4.000 Unterstützungsunterschriften gesammelt (aktueller Stand HIER). Wir haben nur noch knapp über zwei Wochen (bis Anfang März) Zeit um die restlichen 2.589 zu sammeln. Werden Sie sofort aktiv! Schicken Sie uns Unterschriften auf den Formblättern des Bundeswahlleiters und verbreiten Sie diesen Aufruf sofort in all Ihren Netzwerken!
Die alten Eliten Europas können nichts zur Lösung der aktuellen Probleme beitragen, da sie Teil des Problems sind. Newropeans tritt ein für die Gestaltung Europas durch die Bürger.
Mehr über das Superwahljahr 2009 finden Sie HIER.
Mehr über die Unterschriftensammlung in Deutschland HIER.
Mehr über das neue Europäische Projekt NEWROPEANS HIER.
Unterschreiben Sie unsere Petition für ein Europäisches Wahlrecht HIER.
Es gibt zwei Formblätter. Das erste ist das Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift, das ausgedruckt, unterschrieben und per Post an Margit Reiser-Schober, Bockenheimer Str. 25, 65824 Schwalbach a. T. geschickt werden muss. Das zweite ist nur für EU-Ausländer, sie müssen es zusätzlich unterschreiben. Wenn Sie Zeit haben, können Sie Ihre Unterschrift vorher vom Einwohnermeldeamt beglaubigen lassen, andernfalls machen wir das für Sie. Eine Speicherung Ihrer Daten durch uns ist rechtlich nicht zulässig.
Vielen Dank
Christel Hahn
www.christel-hahn.eu